Quälende Antriebslosigkeit

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Nein, ich jogge nicht regelmäßig. Nein, ich schreibe auch nicht regelmäßig. Alles, was ich mir vornehme zu tun, scheint irgendwann im Sande zu verlaufen. Ich fühle mich gerade unzulänglich, antriebslos. Im November 2016 wurde bei mir der Krebs diagnostiziert, seit … Weiterlesen

Die ganze Nacht

Ich habe die Nacht durchgeschrieben. Gestern saß ich den ganzen Tag an meiner anderen Website, hab daran herumgebastelt, um alles auf wordpress zu übertragen. Zugegeben waren die 16 Artikel etwas chaotisch und müssen überarbeitet werden.

Zum einen sind sie viel zu lang für Online-Artikel. Zum anderen steckt immer zu viel in einem Artikel. Manche Gedankengänge werden dann aber auch nur oberflächlich behandelt. Ich schrieb also bis ca. 5 Uhr morgens, legte mich dann kurz aufs Bett, schlief ein und wachte um ca. halb Neun wieder auf. Ich aß Frühstück und machte mir eine Tasse Tee und jetzt schreibe ich weiter.

Ich schwanke zwischen zwei Einstellungen: Erst mal alles rausschreiben, was mir in den Sinn kommt, später sortieren, die Inspiration des Neuanfangs nutzen und: möglichst schnell wieder etwas halbwegs Vorzeigbares veröffentlichen, damit die Seite nicht so leer ist.

Veröffentlicht hab ich immerhin die Startseite. Ich habe es auch geschafft, eine automatische Google-Übersetzung einzubinden, eine Tag-Wolke zu erstellen und hab die Optik so verändert, dass sie mir vorerst gefällt.

Ich bin allerdings unsicher, ob ich nun Joggen muss oder nicht. An meinem Roman habe ich Gestern jedenfalls nicht geschrieben.

 

Das einsame Schreiben

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Ich sitze hier in meiner Bude, draußen, wo es ungemütlich und kalt ist, pfeift der Wind und es ist schon wieder dunkel. Ich hatte mich nach der Arbeit kurz hingelegt und war dann vor dem Fernseher eingeschlafen. Kann passieren. Besonders, … Weiterlesen

Vertrag mit mir selbst

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Ich habe jetzt zum letzten mir bekannten Mittel gegriffen, um regelmäßig an meinem Roman zu schreiben und irgendwann dann auch hoffentlich damit fertig zu werden. Fertig in dem Sinne, dass ich denke, dass es ein Roman und veröffentlichungswürdig ist. Also … Weiterlesen

Ohne Schreiben kein Text

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Ich sitze seit Monaten immer noch auf einem digitalen Haufen unfertiger Romanblätter, die sich einfach nicht zu einem Roman zusammenfügen wollen. Und irgendwie hat es auch nicht (mehr) geklappt, mit dem regelmäßigen oder gar täglichen Schreiben. Zwar war ich abgekommen … Weiterlesen

Selbstportrait

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Ich schreibe immer noch tapfer an meinem Roman. Ich habe mir sogar inzwischen Schreibziele gesetzt und meine Ansprüche an die Qualität extrem herunter geschraubt. Ich versuche die Schreibroutine irgendwie hinzukriegen, in dem ich einfach öfter mal die Datei öffne. Selbst … Weiterlesen

Schreibmarathon ENDE, Romanschreiben ANFANG

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Wie erwartet, konnte ich den Schreibmarathon zwar nicht zu Ende schreiben, aber mit meiner Geschichte bin ich trotzdem gut vorangekommen. Ich hab eine kurze Kapitelübersicht fertig und den Anfang noch einmal in mehrere Kapitel aufgeschlüsselt. Die ersten Kapitel sind jetzt … Weiterlesen

Schreibmarathon Tag 27

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Also nun steht fest, dass ich den Schreibmarathon nicht mehr „schaffen“ kann. Es ist Tag 27 und ich komme wohl nicht mal mehr bis zur Hälfte. Allerdings war das ja auch dieses Jahr überhaupt nicht Sinn der Sache. Der Sinn war, schon mal etwas Text zu den ganzen Planungen zu schreiben, die ich bisher zu meinem Roman angestellt habe. Der Anfang ist jetzt viel klarer, spannender und besser geworden. Ich schätze, dass ich den schon fertig schreiben könnte. Inzwischen habe ich die Aufgabe mit der Kapitelübersicht auch „fertig“. Es hätte vielleicht etwas ausführlicher sein können, aber daran werde ich noch arbeiten. Im Mittelteil habe ich bisher 12 Kapitel. Vermutlich werde ich einige Inhalte so sehr ausschreiben, dass am Ende mehr Kapitel entstehen, aber für den Moment gibt die Kapitelübersicht einen guten Überblick darüber, wie die Geschichte aufgeteilt sein wird. Einiges ist klarer, logischer und Denkfehler kann ich besser erkennen. Das war ein notwendiger Schritt und JETZT kann ich weiter schreiben. JETZT macht es wieder Spaß und JETZT denke ich, dass der Roman tatsächlich mal fertig werden kann. Es hat sich auch herauskristallisiert, dass die Art, wie ich schreibe, mehr zum Liebesroman passt, als zum Thriller.

Schreibmarathon Tag 15

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Tag 15. Heute ist Halbzeit. Ich sollte eigentlich 25000 Wörter haben, was leider nicht geklappt hat und ich werde wohl auch noch eine Zeit lang hinterherhinken. Zusätzlich zu meinen Erkältungs- und Augenschmerzen habe ich nun auch Schmerzen in meinem Schreibarm bekommen (und das, obwohl ich mit beiden Armen schreibe und nach drei bis vier Tagen Pause?). Aber ich bekomme langsam eine Idee davon, wie die Geschichte später aussieht. Und ich bin froh, zumindest die Anfangsmotivation des Schreibmarathons genutzt zu haben. Den Mittelteil habe ich nun aus Gründen der Übersichtlichkeit in drei Teile aufgeteilt. Den vorderen, den mittleren und den hinteren Mittelteil. Jeder Teil ist in Kapitel aufgeteilt, die sich später noch verändern können. Auch, was die Zeiten und die Perspektive angeht, in der ich schreibe, muss später noch einmal alles überarbeitet werden. Im Dezember schreibe ich dann einfach weiter. Es ist mir nicht wichtig, den Schreibmarathon zu schaffen, sondern nur, meinen Roman zu schaffen. Das schaffe ich nun mal nicht in einem Monat, das wusste ich ja schon. Es ist sehr schwer, nach drei Tagen Pause wieder anzufangen. Aber nach den ersten Sätzen, wenn man erst mal wieder drin ist, geht es. Heute musste ich den Nachnamen einer meiner Figuren nachschlagen. Peinlich. Ich sollte schon meine Figuren alle in- und auswendig kennen, oder? Aber man muss auch mal großzügig zu sich selbst sein.

Schreibmarathon Tag 10

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Tag 10. Das Problem bei so einer Sache wie dem Schreibmarathon ist, dass man die Motivation zu verlieren droht, sobald man annehmen muss, dass man das Ziel ohnehin nicht mehr erreichen kann. Es ist der zehnte Tag, ich habe ca. 16516 Worte geschrieben. Das ist etwas weniger, als ich sollte, aber okay, dafür, dass ich mich habe ablenken lassen. Auch, wenn ich einen Tag nichts geschrieben habe, habe ich danach wieder angefangen. Ich habe zwischendurch geordnet und sortiert, dann wieder geschrieben. Es war manchmal einfach nur diese Schwelle des wieder anfangen, die ich überschreiten musste, dann lief es von alleine weiter.

Schreibmarathon Tag 7

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Tag 7. Heute habe ich nur an der Kapitelübersicht gearbeitet, da ich sonst nicht mehr weiter komme. Ich bin jetzt mit dem Anfangsteil fertig. Die Mitte, so sagte man mir beim Fernstudium, sollte für meine geplante Handlung gerne mindestens 300 Seiten lang sein. Also mache ich vorläufig mal 10 Kapitel daraus, zu je 30 Seiten. Das müsste passen. Aber bevor ich weiter schreiben kann, muss ich den Inhalt planen, denn improvisieren ohne Plan, lenkt mich zu sehr von meiner Handlung ab. Das kenne ich ja schon. Also die kurze Zusammenfassung von dem, was ich schreiben möchte in zehn Teile aufgeteilt, die ich jetzt noch in eine richtige Kapitelübersicht umwandeln muss. Um heute für den Schreibmarathon doch noch einige Wörter zu schaffen, könnte ich auch noch mal weiter den Anfang überarbeiten. Aber ich kann auch morgen mehr machen.

Schreibmarathon Tag 6

Kurzmitteilung

Tag 6. Ich habe schon für 6 Kapitel die Grundsubstanz geschrieben und einige neue Ideen für die Szenen bekommen. Insgesamt immerhin schon 11985 Worte, worauf es aber nicht in erster Linie ankommt. Es ist später viel leichter, wenn man schon zu allem ein wenig Text hat. Das muss nicht von Anfang an perfekt sein. Es fiel mir heute weitaus schwerer, mich zu konzentrieren, aber die Mindestanzahl an Worten habe ich immerhin geschafft. Mehr geht nicht. Muss auch nicht. Es gibt andere Tage, an denen ich dann wieder mehr schaffen werde. Was mir Sorgen macht, ist, dass in meiner Planung nun der Anfang vorbei ist und der Mittelteil beginnt, aber noch nicht alle Figuren ausführlich vorgestellt wurden. Vielleicht muss das ja auch nicht. Die beiden Hauptpersonen und ihre Gegenspieler und Unterstützer habe ich immerhin schon ausführlich vorgestellt. Man soll ja nicht alles gleich in den Anfang packen. Er soll spannend sein, in die Geschichte ziehen, eine Orientierung bieten oder so. Sonst nichts.