Wirklich schlimm ist das

Kurzmitteilung

Bei meinen Versuchen, einen Roman zu schreiben, gerate ich immer wieder an einen Punkt, an dem alles, was ich bisher geplant hatte, irgendwie nicht zusammen passt. Immer wieder kommen mir gute Ideen, die ich dann aber nicht zusammen in den Text bringen kann. Ich erfinde Orte, die ich dann nicht benutze oder Personen, die zu viele Dinge auf einmal machen, was sich dann im Text unlogisch anfühlen würde. Immer wieder kommt die Situation, wo ich gute Ideen einfach fallen lassen muss, um die Geschichte als Ganzes zu retten. Das finde ich schlimm. Es ist grausam.

Ich kann mir einreden, dass ich alles, was ich nicht in diese Geschichte reinbringe, dann ja in meinen nächsten Romanen einbauen könnte und manchmal passt auch tatsächlich überraschend gut, aber es bleibt die zentrale Frage: Wann soll ich das denn alles schreiben?

Der Vorteil eines Fernstudiums

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Zunächst mal ist es gut, nicht immer alles mit mir selbst ausmachen zu müssen. Ich bekomme neue Ideen, Anregungen zur Verbesserung, bekomme den richtigen Weg gewiesen und muss Aufgaben in einer bestimmten Zeitspanne erledigt haben. Mit dem Fernstudium habe ich … Weiterlesen

Orientierungslos umherirren

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Da ich nun endlich mein Aufschiebeverhalten einigermaßen im Griff habe und jede Woche brav Dinge erledige, muss ich nur noch lernen, das Richtige zur richtigen Zeit zu tun. Wenn ich zum Beispiel mit meinem Fernstudium nicht so rangeklotzt hätte, würde … Weiterlesen

Alles reine Routine?

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Es ist keine Frage, dass regelmäßiges oder zumindest häufiges Schreiben enorm wichtig ist. So gewinnt man Erfahrung und erhält mehr Ergebnisse. Manche schreiben jeden Tag mindestens 10 Minuten, andere mindestens 1000 Worte. Einige schaffen ganz sicher auch mehr. Ich habe … Weiterlesen

Kommt es auf die Länge an?

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Meine Versuche, mein Aufschiebeverhalten mit einer wöchentlichen Zettelstatistik zu bekämpfen, zeigen Erfolg. Das führte bisher allerdings nicht dazu, eine Schreibroutine für meinen Roman zu entwickeln. Sicher, ich habe mir Gedanken gemacht, zum Beispiel wie ich die Beschreibung des Ortes in … Weiterlesen

Der ergonomische Arbeitsplatz

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Ich habe festgestellt, dass es sehr wichtig sein kann, wie der eigene Arbeitsplatz beschaffen ist. Wer schreibt schon gerne einen Roman an seinem PC, wenn er davon Rückenschmerzen oder Handschmerzen bekommt? Besonders, wenn der Körper wegen Überlastung am „normalen“ Arbeitsplatz … Weiterlesen

Wortverschwendung und andere Probleme

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Bei einer Kurzgeschichte merke ich nach ca. 10 Seiten gewöhnlich, dass sie fertig ist. Ich überarbeitet während des Schreibens. Es ist leichter, an jeder Formulierung zu feilen, weil der Überblick nicht so schnell verloren geht. Dann ist halt nur die … Weiterlesen

Fragmente eines Romans entstehen lassen

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Wie schön war es doch, als ich noch an den Zauber des Schreibmarathons geglaubt habe. Einen Monat hinsetzen und es durchhalten, jeden Tag oder fast jeden Tag etwas zu schreiben und am Ende einen fast fertigen Roman in den Händen … Weiterlesen

Der Weg der Fehler und Versäumnisse

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1. Wenn man den Traum hat, schreiben zu wollen, ist der größte Fehler, den man machen kann, es immer weiter vor sich her zu schieben. Zwar gibt es einem auch ein schönes Gefühl, wenn man immer wieder bemerkt, dass man … Weiterlesen

Zurück zur ursprünglichen Idee

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Es gibt so viele Fallstricke beim Schreiben. Vielleicht muss man jeden dieser Fehler einfach mal gemacht haben, um gewarnt zu sein und geheilt zu werden. WO veröffentliche ich? Die erste Frage, die sich jeder stellen muss, ist: »Denke ich, dass … Weiterlesen